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Publikationen im Internet

Interviews im Internet
Schlaganfall - Der schwere Weg zurück ins Leben. Interview in Sendung "Visite", NDR-Fernsehen, vom 15.12.2015: http://www.ndr.de/­ratgeber/­gesundheit/­Schlaganfall-Der-schwere-Weg-zurueck-ins-Leben/­schlaganfall214.html
Kampf für Hilfe und Unterstützung

"Wachkoma-Patient falsch diagnostiziert" Interview in Sendung Visite, NDR Fernsehen, vom 2.3.2010

"Wachkoma - zurück in diese Welt" in NDR-Visite
TV-Interview 2003 zum Thema Wachkoma in "NDR - Visite" (Real Player-Datei)
Interview zur Sterbehilfe in "Die ZEIT" vom 20.11.2003

Aktuelles Thema
Eingeladener Gast-
kommentar für
"Die Presse" in Wien:
Theresa Maria Schiavo: Kein Sterben in Würde (PDF-Datei; 28KB)
(2. April 2005)
Neurorehabilitation im Umbruch (www.hippocampus.de)
(15. Sept. 2001, publ. 2002)

Ethik-Themen
Stellungnahme zur Forschung an Wachkoma-Patienten für den Deutschen Bundestag, September 2003
(PDF-Datei)
Ethische Leitsätze für die Wachkoma-Behandlung (englisch)
(PDF-Datei, 54 KB)
Medizin und Gewissen
(PDF-Datei, 122 KB)
Patientenverfügungen: Kein Sterben können in Würde?
(PDF-Datei, 162 KB)
Ethische Grenzfragen nach schwerer Hirnschädigung
(PDF-Datei, 53 KB)

Andere Themen
Beziehungsmedizin - Der neurologisch schwerst-geschädigte Patient
(PDF-Datei, 175 KB)
Neuropsychologie und Körpersemantik
(PDF-Datei, 627 KB)
BIDOK-Artikel Zieger Übersicht (Uni Innsbruck) Diese BIDOK-Dateien sind mit ihren LINKS aktuell vom Mai 2004
Neue Forschungs-Ergebnisse im Umgang mit Wachkoma-Patienten
Grenzbereiche der Wahrnehmung
über die ungewöhnliche Lebensform von Menschen im Koma und Wachkoma.
Frührehabilitation von Schwerst-Schädel- Hirn-Verletzten >Ärztliche Aspekte
Ethische Brennpunkte in der Behandlung Schwerst-Hirngeschädigter
Lebensrecht für Komapatienten


Publikationsverzeichnis

Publikationen
und wissenschaftliche Tätigkeiten




cover Soeben erschienen!

Battke/Höfelmeyer (Hrsg.)(2013): Alles auf Anfang. Porträts vom Menschen mit Schädelhirntrauma. Mit einem Vorwort von Prof. Andreas Zieger
Verlagshinweis:
http://www.balance-verlag.de/­buecher/­detail/­book-detail/­alles-auf-anfang.html

Schulze/Zieger (Hrsg.)(2012): Erworbene Hirnschädigungen. Neue Anforderungen an eine interdisziplinäre Rehabilitationspädagogik. Bad Heilbrunn: Klinkhardt-Verlag
Verlagshinweis:
http://www.klinkhardt.de/­verlagsprogramm/­1881.html
Rezension von Prof. Dr. Manfred Jödecke/Görlitz
http://www.socialnet.de/­rezensionen/­14429.php

Baumann, M., Schmitz, C. & Zieger, A. (Hrsg.)(2010): Rehapädagogik - Rehamedizin - Mensch. Einführung in den interdisziplinären Dialog humanwissenschaftlicher Theorie und Praxisfelder. Baltmannsweiler: Schneider-Verlag Hohengehren
http://www.a-zieger.de/­Bilder/­CoverZiegerSchmitz.jpg
Neuerscheinungsankündigung (PDF-Datei)
Rezension von Prof. Hülshoff/Münster
http://www.klinkhardt.de/­ewr/­978383400721.html


Publikationen

[Behandelte Themen/Stichwörter: Anencephalie, Angehörigenarbeit, Apallisches Syndrom, Biotechnische Medizin, Beziehungsmedizin, Dialogaufbau, Ethik, Evaluation, Frührehabilitation, Forschungsmethodik, Hirnforschung, Hirntodkonzept, Integrierte Medizin, Interventionsmethoden, Koma, Koma-Stimulation, Körpersemantik, Neuropädagogik, Neuropsychologie, Neurorehabilitation, Palliativmedizin, Patientenverfügung, Rehabilitation, Sterbebegleitung, Wachkoma]


1. Monographien
10.) Schulze/Zieger (Hrsg.): Erworbene Hirnschädigungen. Neue Anforderungen an eine interdisziplinäre Rehabilitationspädagogik. Bad Heilbrunn: Klinkhardt-Verlag 2012

9.) Baumann, M., Schmitz, C. & Zieger, A. (Hrsg.): Rehapädagogik - Rehamedizin - Mensch. Einführung in den interdisziplinären Dialog humanwissenschaftlicher Theorie und Praxisfelder. Baltmannsweiler: Schneider-Verlag Hohengehren 2010

8.) Zieger, A., & P.W., Schönle (Hrsg.): Neurorehabilitation bei diffuser Hirnschädigung. Rehabilitationswissenschaftliche Reihe Bd. 4 Bad Honnef: Hippocampus 2004

7.) Klinische Neurorehabilitation und Neuroethik. Kumulative Habilitationsschrift, Fachbereich Psychologie, Universität Oldenburg 1999/2000 (225 Seiten)

6.) Neuropsychologische Frührehabilitation während der Intensivbehandlung (Akutphase). Reader zum Workshop zur 10. Arbeitstagung der Gesellschaft für Neuropsychologie (GNP) am 29.9.-1.10.1995 in Würzburg 1995 (41 Seiten)

5.) (zusammen mit H. Hildebrandt): Unconscious activation of motor responses in a hemiplegic patient with anosognosia and neglect. In: Scheerer, E. (Hrsg.): Berichte aus dem Institut für Kognitionsforschung Nr. 14. Oldenburg: Universität Oldenburg 1994 (15 Seiten)

4.) Informationen und Hinweise für Angehörige von Menschen im Koma und apallischen Syndrom. 1. Aufl., Oldenburg: Eigenverlag 1994 (32 Seiten; 10. Aufl. 2006)

3.) Neuropädagogik - Perspektiven neurowissenschaftlichen Denkens und Handelns in Behindertenpädagogik und Rehabilitation. Zentrum für pädagogische Berufspraxis der Universität Oldenburg, "Oldenburger Vor-Drucke" Nr. 122/91, Oldenburg 1991 (36 Seiten; 5. Aufl. 1995)

2.) Neuropädagogische Förderung und Rehabilitation hirngeschädigter Kinder. Eine Einführung. Oldenburg: Eigenverlag 1990 (66 Seiten)

1.) Neurophysiologische und neuropsychologische Grundlagen des menschlichen Gehirns. Eine Einführung für Studierende der Sonderpädagogik. Zentrum für pädagogische Berufspraxis (ZpB), Oldenburg: Universität Oldenburg 1984 (408 Seiten; 2. Aufl. 1990)

Buchbeitraege




2. Buchbeiträge
92.) Wachkoma - eine medizinische Einführung. In P. Nydahl (Hrsg.). Wachkoma. Betreuung, Pflege und Förderung eines Menschen im Wachkoma. (4. Aufl.) München: Urban & Fischer, Kapitel 2, S. XX-XX (im Druck, 2016)

91.) Einsatz und Wirkung von Musik im Kontext der Neurologischen Frührehabilitation und Forschung (Kommentar zum Beitrag über bedürfnisorientierte Musiktherapie von Karin Böseler) In: Zentel P, Meyer HJ (Hrsg.): Musik - Schwere Behinderung - Forschung. von Loeper Literaturverlag (in Vorb. 2016)

90.) Tod und Sterben. In: Hedderich I, Biewer G, Hollenweger J & Markowetz R (Hrsg.): Handbuch Inklusion und Sonderpädagogik. Stuttgart: UTB. 2015, S. 506-511

89.) Medizinisches Wissen und Deutung in der "Beziehungsmedizin" - Konsequenzen für Transplantationsmedizin und Gesellschaft. In: Bavastro P, Kollert G (Hrsg.): Organtransfer. Ethische und spirituelle Fragen zu Organtransplantation und Hirntod. Dornach: Natura Verlag am Goetheaneum 2014, S. 209-255

88.) Das Teilhabegebot als ethischer Imperativ: Integration, Inklusion, Partizipation. In: BAR - Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (Hrsg.): Ethik und Rehabilitation. Beitrag zum Workshop des Sachverständigenrates der Ärzteschaft der BAR
am 16./17. Oktober 2012 in Kassel. Frankfurt am Main: Eigenverlag 2014, S. 44-75

87.) Palliative Care bei Menschen im Wachkoma. In: Kränzle, S., Schmid, U., Seeger, Ch. (Hrsg.): Palliative Care. 5. Aufl. (Kapitel 18) Heidelberg: Springer 2014, S. 369-379

86.)(zusammen mit Holfelder, Bavastro, Dörner): Sind Patientenverfügungen ein geeignetes Mittel für ein "Sterben können in Würde"? Kritische Überlegungen aus beziehungsethischer Sicht. In: Bavastro P.: Patientenverfügung - Vorsorgevollmacht. Sicherheit am Lebensende oder gefährliche Illusion? Bad Schussenried: Gerhard Hess Verlag 2013, S. 260-316

85.) Pioniere auf dem Weg in ein neues Leben (Nachwort). In: Battke, A. & Höfelmeyer, C. (Hrsg.: Diakonische Behindertenhilfe gemeinnützige GmbH). Alles auf Anfang. Porträts von Menschen mit Schädelhirntrauma. Köln: Balance Buch + Medien Verlag 2013, S. 169-173

84.) Theory of Mind in der frührehabilitativen Behandlung von Schwerst-Hirngeschädigten im Koma und Wachkoma. In: Förstl, H. (Hg.): Theory of Mind. Neurobiologie und Psychologie sozialen Verhaltens. 2. Aufl., Heidelberg: Springer 2012, S. 415-426

83.) Erstes Nachwort. In: Holzwarth, K.: Wach bleiben - Musiktherapie und Wachkoma. Zur Phänomenologie des menschlichen Bewusstseins. Wiesbaden: Reichert Verlag 2012, S. 127-131

82.) Kooperation von Medizin (Neurowissenschaften) und Rehabilitationspädagogik – Entwicklung neuer Aufgabenfelder im Querschnitt. In: Schulze, G.C., Zieger A. (Hrsg.): Erworbene Hirnschädigungen. Neue Anforderungen an eine interdisziplinäre Rehabilitationspädagogik. Bad Heilbrunn: Klinkhardt-Verlag 2012, S. 40-51

81.) "Verbinden, was zusammengehört" - Neuropsychologie als integratives Fachgebiet. In: U. Wiesmann et al. (Hrsg.): "Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung welchseln kann" - Fazetten der Medizinischen Psychlogie in Greifswald. Eine Hommage amlässlich des 60. Geburtstages von Hans-Joachim Hannich. Lengerich: Pabst Science Publishers 2012, S.144-147

80.) Palliative Care bei Menschen im Wachkoma. In: Kränzle, S., Schmid, U., Seeger, Ch. (Hrsg.): Palliative Care. 4. Aufl. (Kapitel 17) Heidelberg: Springer 2011, S. 329-338

79.) Wachkoma - Behinderung - Ethik: Euthanasie und Medizin heute? In: A. Fleßner & I. Harms (Hrsg.): Berichte des Arbeitskreises Euthanasie in Wehnen, Bd. 6. Münster: Klemm & Oelschläger 2011, S.139-155

78.) Therapeutische und frührehabilitative Ansätze: Lebenssicherung, Kommunikation und soziale Perspektive (Teilhabe). In: Borasio, G.D., Kühlmeyer, K., Jox R. (Hrsg.): Leben im Koma. Stuttgart: Kohlhammer 2011, S. 33-47

77.) Verstehen und Erklären als gemeinsame Praxis - am Beispiel der Deutung der Interaktion mit Patienten im Wachkoma. In: Altner, G., Dederich, M., Grüber, K., Holfeld, R. (Hg.): Grenzen der Erklärens. Plädoyer für verschiedene Zugangswege des Erkennens. Steiner-Verlag 2011, S. 105-115

76.) Kurzstichwort Koma, apallisches Syndrom, Locked-in-Syndrom. In I. Beck, G. Feuser, W. Jantzen, P. Wachtel (Hrsg.). Behinderung, Bildung und Partizipation - Enzyklopädisches Handbuch der Behindertenpädagogik Bd. 9: Sinne, Körper und Bewegung, hrsg. von Markus Dederich, Wolfgang Jantzen und Renate Walthes. Stuttgart: Kohlhammer 2011, S. 296-301

75.) Kurzstichwort Abbauprozesse und degenerative Prozesse: Parkinson, Choera Huntignton, Alzheimer-Syndromn, MS. In I. Beck, G. Feuser, W. Jantzen, P. Wachtel (Hrsg.). Behinderung, Bildung und Partizipation - Enzyklopädisches Handbuch der Behindertenpädagogik Bd. 9: Sinne, Körper und Bewegung, hrsg. von Markus Dederich, Wolfgang Jantzen und Renate Walthes. Stuttgart: Kohlhammer 2011, S. 301-306

74.) Vorwort. In R. Agricola (2010). Leben wollen - trotz Wachkoma. Sieben Jahre zwischen Bangen und Hoffen. Berlin: Wissenschaftlicher Verlag Berlin, S.9-15

73.) Wachkoma - eine medizinische Einführung. In P. Nydahl (Hrsg.). Wachkoma. Betreuung, Pflege und Förderung eines Menschen im Wachkoma. (3. Aufl.) München: Urban & Fischer 2010, S. 4-17

72.) (zusammen mit Menno Baumann): Neuropädagogik und neurologische (Früh-)Rehabilitation. In: Baumann, M., Schmitz, C. & Zieger, A.(Hrsg.) (2010): Rehapädagogik - Rehamedizin - Mensch. Einführung in den interdisziplinären Dialog humanwissenschaftlicher Theorie und Praxisfelder. Baltmannsweiler: Schneider-Verlag Hohengehren, S. 228-239

71.) Einleitung zu Kapitel II: Fließgrenze Forschungsgrundlagen. Theoretische Reflexionen zum Verhältnis von Medizin und Sonderpädagogik. In: Baumann, M., Schmitz, C. & Zieger, A.(Hrsg.) (2010): Rehapädagogik - Rehamedizin - Mensch. Einführung in den interdisziplinären Dialog humanwissenschaftlicher Theorie und Praxisfelder. Baltmannsweiler: Schneider-Verlag Hohengehren, S. 77-83

70.) (zusammen mit Menno Baumann und Carmen Schmitz): Zur Notwendigkeit eines neuen rehawssenschaftlichen Paradigmas in Theorie und Praxis. In: Baumann, M., Schmitz, C. & Zieger, A.(Hrsg.) (2010): Rehapädagogik - Rehamedizin - Mensch. Einführung in den interdisziplinären Dialog humanwissenschaftlicher Theorie und Praxisfelder. Baltmannsweiler: Schneider-Verlag Hohengehren, S. 7-29

69.) Erfahrungen in der Arbeit mit Wachkoma-Patienten und ihren Angehörigen. In Kongreßband Basale Stimualation in Hamburg 2008: Leben erhalten - Leben erfahren. Basale Stimulation in Pädagogik und Therapie. Düsseldorf: Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte Menschen e.V. 2009, S. 98-101

68.) Palliative Care bei Menschen im Wachkoma. In: Kränzle, S., Schmid, U., Seeger, Ch. (Hrsg.): Palliative Care. 3. Aufl. (Kapitel 17) Heidelberg: Springer 2009, S. 321-329

67.) Autonomes Körperselbst im Wachkoma - Wahrnehmen, Erleben und Körpersemantik. In: Ingensiep, H.W., Rehbock, T. (Hrsg.): "Die rechten Worte finden..." Sprache und Sinn in Grenzsituationen des Lebens. Würzburg: Königshausen & Neumann 2009, S. 237-246

66.) Anencephalie als menschenmögliche Seinsweise - Neue Forschungsergebnisse und Konsequenzen aus beziehungsmedizinischer Sicht. In: Goll, H./Römer, J./Jaquier,M. (Hrsg.): Kinder mit Anencephalie und ihre Familien. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2008, S. 75-100

65.) Kurzstichwort Grenzbereiche/Grenzsituationen. In I. Beck, G. Feuser, W. Jantzen, P. Wachtel (Hrsg.): Behinderung, Bildung und Partizipation - Enzyklopädisches Handbuch der Behindertenpädagogik
Bd. 2: Behinderung und Anerkennung, hrsg. Markus Dederich und Wolfgang Jantzen. Stuttgart: Kohlhammer 2009, S. 256-261

64.) Zur Problematik von Patientenverfügungen im Umgang mit Menschen im Koma und anderen nicht zur Einwilligung fähigen. In: Pantke, K.-H., Kühn, C., & G. Mrosack (Hrsg.): Patientenverfügungen - Willensentscheid oder überflüssige Formalität? Metamorphose Band 5, Berlin: LIS e.V. 2008, S. 18-32

63.) Erfahrungen mit der Rehabilitation von Menschen im Wachkoma unter den Bedingungen von Zeitknappheit und Kostendruck im neoliberalen Gesundheitswesen. In K. Grüber & S. Graumann (Hrsg.). Herausforderungen - Mit schwerer Behinderung leben. Frankfurt am Main: Mabuse Verlag 2007, 111-119

62.) Wachkoma - eine medizinische Einführung. In P. Nydahl (Hrsg.). Wachkoma. Betreuung, Pflege und Förderung eines Menschen im Wachkoma. (2. Aufl.) München: Urban & Fischer 2007, S. 4-17

61.) Leben im Wachkoma – Mythos und Lebenswirklichkeit. In S. Graumann & K. Grüber (Hrsg.). Grenzen des Lebens. Münster: Lit-Verlag 2007, S. 105-120

60.) Wie viel Gehirn braucht ein Mensch? Anmerkungen zum Anencephalie-Problem aus beziehungsmedizinischer Sicht. In: D. Laubenstein, W. Lamers, N. Heinen (Hrsg.): Basale Stimulation, kritisch – konstruktiv. Düsseldorf: Verlag selbstbestimmtes Leben 2006, S. 267-286

59.) Medizinisches Wissen und Deutung in der 'Beziehungsmedizin' - Konsequenzen für Transplantationsmedizin und Gesellschaft. In: Manzei, A., & W. Schneider (Hrsg.): Transplantationsmedizin. Kulturelles Wissen und gesellschaftliche Praxis. Münster: Agenda Verlag 2006, S. 157-181

58.) Traumatisiert an Leib und Seele - neuropsychotraumatologische Erkenntnisse und ihre Konsequenzen für den Umgang mit schwersthirngeschädigten Menschen im Wachkoma. In: Abteilung für Gesundheits- und Klinische Psychologie der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Hrsg.): Impulse für Gesundheitspsychologie und Public Health. Achtsamkeit als Lebensform und Leitbild. Tübingen: dgvt-Verlag 2006, S. 115-144

57.) Körpersemantik und körpernaher Dialogaufbau mit Menschen im Koma und Wachkoma. in: Kammerer, Th. (Hrsg.): Traumland Intensivstation, Veränderte Bewusstseinszustände und Koma. Interdisziplinäre Expeditionen. Norderstedt: Books on Demand 2006, S. 73-88

56.) Nachwort. In: Rafael, S.: Kopfzerbrechen. Notizen aus meinem Koma und der Zeit danach. Frankfurt am Main: Mabuse Verlag 2006, S. 112-122

55.) Körpernaher Dialogaufbau mit Menschen im Koma/Wachkoma nach erworbener schwerer Hirnschädigung. In: Boenisch, J. & Otto, K. (Hrsg.): Leben im Dialog. Unterstützte Kommunikation über die gesamte Lebensspanne. Karlsruhe: von Loeper Literaturverlag 2005, S. 390-403

54.) Beziehungsmedizinisches Wissen im Umgang mit so genannten Wachkoma-Patienten. In: Höfling, W. (Hrsg.): Das sog. Wachkoma. Juristische, medizinische und ethische Aspekte. Münster: Lit-Verlag 2005, S. 49-90

53.) Dort anfangen, wo es sich am wenigsten lohnt. In: S. Graumann; K. Grüber; J. Nicklas-Faust; S. Schmidt; M. Wagner-Kern. (Hrsg.): Ethik und Behinderung. Ein Perspektivenwechsel. Frankfurt am Main: Campus-Verlag 2004, S. 126-129

52.) Koma, Wachkoma. In: Student, Ch. (Hrsg.): Handbuch der Sterbebegleitung. Freiburg: Herder-Verlag 2004, S. 51-54

51.) Neuropädagogik – (k)eine Spezialpädagogik in der Rehabilitation Behinderter? Orientierungen zum Verhältnis von Medizin und Heilpädagogik. In: Hampel, R. (Hrsg.): Tagungsband 2. und 3. Görlitzer Heilpädagogische Tage 2002 und 2003 an der. Hochschule Zittau/Görlitz. 2004, S. 80-99

50.) Nachwort. In: Baumann, M. & Ch. Gessner (Hrsg.): ZwischenWelten – Musiktherapie bei Patienten mit erworbener Hirnschädigung. München: Wiesbaden: Reichert Verlag 2004 , S. 319-323

49.) Verlauf und Prognose der sog. Apallischen Syndroms („Wachkomas“) im Erwachsenenalter – Ein Beitrag aus beziehungsmedizinischer Sicht. In: Zieger, A. & Schönle, P.W. (Hrsg.): Neurorehabilitation bei diffuser Hirnschädigung. Rehabilitationswissenschaftliche Reihe Bd. 4, Bad Honnef: Hippocampus-Verlag 2004, S. 147-194

48.) Neuropsychologisch orientierte Frührehabilitation aus ärztlicher Sicht. In: Zieger, A. & Schönle, P.W. (Hrsg.): Neurorehabilitation bei diffuser Hirnschädigung. Rehabilitationswissenschaftliche Reihe, Bd. 4, Bad Honnef: Hippocampus-Verlag 2004, S. 3-70

47.) Traumatisiert an Leib und Seele – Konsequenzen für den Umgang mit Wachkoma-Patienten aus beziehungsmedizinischer Sicht. Handout zum Vortrag auf der Jahrestagung der Österreichischen Wachkoma Gesellschaft in Wien, am 24. Oktober 2003 (download unter www.wachkoma.at oder (download unter www.wachkoma.at oder http://bidok.uibk.ac.at/­library/­zieger-traumatisiert.html)

46.) (zusammen mit Holfelder, H.-H., Bavastro, P., K. Dörner): Sind „Patientenverfügungen“ ein geeignetes Mittel für ein „Sterben können in Würde“? Kritische Überlegungen aus beziehungsethischer Sicht. In: Bavastro, P. (Hrsg.): Der Mensch und die Autonomie. Wie autonom und selbstbestimmt sind wir? Stuttgart: Urachhaus 2003, S. 267-294 (Literaturverzeichnis S. 306-310)

45.) Wie können wir die Autonomie des Schwersthirngeschädigten wahren und respektieren? In: Bavastro, P. (Hrsg.): Der Mensch und die Autonomie. Wie autonom und selbstbestimmt sind wir? Stuttgart: Urachhaus 2003, S. 221-258 (Vortragsgespräch S. 259-266) (Literatur-verzeichnis S. 299-305)

44.) „Social networking“ as a strategy for adequate long-term care and participation of severely brain injured „apallic“ people and their families – a report from Germany. In: Proceedings of the 8th European Regional Conference (ERC) of Rehabilitation International: ‘Networking in practice: connecting partners in rehabilitation’ on November. Heidelberg: Deutsche Vereinigung für die Rehabilitation Behinderter 2003, pp. 461-467 (CD-ROM)

43.) (zusammen mit Beatrix Döttlinger): Pflege eines Menschen im Wachkoma. In: Baumgartner/Kirstein/Mölmann (Hrsg.): Häusliche Pflege heute. München: Urban & Fischer 2003, S. 651-670

42.) Erfahrungen mit Tieren in der Betreuung von schwersthirngeschädigten Menschen im Koma und Wachkoma und ihren Angehörigen. In: Olbrich, E. & C. Otterstedt (Hrsg.): Menschen brauchen Tiere. Grundlagen und Praxis der tiergestützten Pädagogik und Therapie. Stuttgart: Kosmos 2003, S. 214-227

41.) Ethical guidelines for the treatment, rehabilitation, and long-term care of apallic syndrome/vegetative state patients. Paper to the 6th European Federation of Neurological Sciences (EFNS) Congress, Vienna, October 26-29, 2002 (Abstraktband)

40.) Ergebnisbericht der AG 2 „Patientenrechte und Rehabilitation „bei (drohender) Pflegebedürftigkeit. In: Tagungsband der Europäischen Konferenz „Pflege – eine Herausforderung für die Rehabilitation“ der DVfR, am 3.-5. Oktober 2002 in Düsseldorf. Ulm: Universitätsverlag 2002, 137-140

39.) Neuropsychologie und Körpersemantik am Beispiel von Wachkoma-Patienten. In: Hannich, H.-J., Hartmann, U., & Wiesmann, U. (Hrsg.): Inkorporation – Verkörperung – Leiblichkeit. Interdisziplinäre Perspektiven. Lengerich, Berlin: Pabst Science Publishers 2002, S. 73-76

38.) The role of relatives in the treatment of apallic syndrome patients. In: Battistin, L., Dam, M., & P. Tonin (Eds.): Neurological Rehabilitation. Proceedings of the 3rd World Congress of Neurological Rehabilitation, Venice (Italy), April 2-6, 2002. Bologna: Monduzzi Ec. 2002, pp. 165-166

37.) Das Komaproblem als wissenschaftliche, geistige und praktische Herausforderung einer integrierten Human- und Neurowissenschaft im 21. Jahrhundert. In: Berger, E. & Feuser, G. (Hrsg.): Erkennen und Handeln. Momente einer materialistisch-kulturhistorischen (Behinderten-) Pädagogik und Therapie. (Prof. Wolfgang Jantzen zum 60. Geburtstag). Berlin: Verlag Pro Business 2002, S. 379-416

36.) Gesundheitsförderung nach innen: eine vernachlässigte Dimension. In. Belschner, W. & Gräser, S. (Hrsg.): Leitbild Gesundheit als Standortvorteil. Oldenburg: Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg 2001, S.81-86

35.) Zum Problem der Rehistorisierung am Beispiel von Einrichtungen für sogenannte Schwersthirngschädigte in Phase F aus beziehungsmedizinischer Sicht. In: Berger, E., Jantzen, W., Roedler, P. (Hrsg.): Es gibt keinen Rest! - Basale Pädagogik im Spiegel der Arbeit mit Menschen mit schwersten Beeinträchtigungen (Prof. Georg Feuser zum 60. Geburtstag). Köln: Luchterhand 2001, S.141-164

34.) Dialogaufbau und ästhetische Haltung - auf dem Wege zu einer neuen solidarischen Haltung durch Trialog-Entwicklung aus beziehungsmedizinischer Sicht. In: Doering, W., & Doering, W. (Hrsg.): Von der Sensorischen Integration zur Entwicklungsbegleitung. Von Theorien und Methoden über den Dialog zu einer Haltung. Dortmund: Borgmann Publ. 2001, S. 258-328

33.) Early Rehabilitation in the Neurosurgical Clinic. In: Engberg, A. (Ed.): Proceedings of the European Conference on the Rehabilitation after Severe Brain Injury - Children and Adults, on September 6-9th, 1998. Copenhagen: 2000, pp. 22-41

32.) Menschen im Wachkoma. In: Dörr, G., Grimm, R., Neuer-Miebach, T. (Hrsg.): Aneignung und Enteignung. Der Zugriff der Bioethik auf Leben und Menschenwürde. Düsseldorf: Verlag selbstbestimmtes Leben 2000, S. 163-176

31.) Einige Anmerkungen zu Entwicklung, Bedeutung und Aufgaben von Einrichtungen in Phase F aus ärztlicher Sicht. In: Reader zum 1. Symposium der Landesarbeitsgemeinschaft Phase F in Niedersachsen in Gut Wienebüttel, am 5. Oktober 1999: Lüneburg: Eigenverlag 2000, S. 28-44

30.) (zusammen mit H. Hildebrandt et al.): Multimodale Stimulation und interventionsbegleitendes Monitoring im Koma und apallischen Syndrom - Grundlagen, Methodik und Evaluation. Jahrestagung der AG Neurotraumatologie und AG Neurologisch-Neuropsychologische Rehabilitation der DGNKN, am 21.-23. Oktober 1998 in München. Berufsgenossenschaftliches Unfallkrankenhaus Murnau: Eigenverlag (2000)

29.) Frührehabilitation schwerst-hirngeschädigter Menschen im Akutkrankenhaus - ein neues Aufgaben- und Erfahrungsfeld für Pädagogen/Sonderpädagogen? In: Westphal, E. (Hrsg.) Pädagogische Rehabilitation als Gestalt im Werden. Oldenburg: Didaktisches Zentrum der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg 1999, S. 97-105

28.) Musik als Vermittlerin neuen Lebens. Soziales Zeichen der Hoffnung für Menschen im Koma und apallischen Syndrom. In: Neander, K.-D. (Hrsg.): Musik und Pflege. München: Urban & Fischer 1999, S. 145-164

27.) Wieviel Gehirn braucht der Mensch? In: Neander, K.-D. (Hrsg.): Musik und Pflege. München: Urban & Fischer 1999, S. 9-42

26.) Grenzbereiche der Wahrnehmung - Die ungewöhnliche Lebensform von Menschen im Koma und Wachkoma (Vortragsmanuskript KITOkolleg Bremen und Radio Bremen 2 vom 20.11.1997) In: http://bidok.ac.at/­wahrnehmung-Grenz-ber.htm1)(1998) (19 S.)

25.) (zusammen mit H. Hildebrandt): Neuropsychologische Frührehabilitation während der intensivmedizinischen Versorgung. In: Gauggel S. & Kerkhoff, H. (Hrsg.): Fallbuch klinische Neuropsychologie. Göttingen: Hogrefe 1997, S. 267-289

24.) Personsein, Körperidentität und Beziehungsethik - Erfahrungen zum Dialogaufbau mit Menschen im Koma und Wachkoma. Sonderband des Archivs für Sozialphilosophie Rechtspolitik. In: Strasser, P. & Starz, E. (Hrsg.): Personssein aus bioethischer Sicht. Beiheft 73 des Archivs für Rechts- und Sozialphilosophie. Stuttgart: Steiner 1997, 154-171

23.) Zur Philosophie und Praxis des Dialogaufbau mit Menschen im Koma und apallischen Syndrom. In: Berichtsband der XXII. Jahrestagung 1996 der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik in Münster. Hamm: Wilke 1996, S. 657-678

22.) (zusammen mit H. Hildebrandt): Interventionsbegleitende Messung ereigniskorrelierter autonomer Potentiale während "Koma-Stimulation" nach schwerer Hirnschädigung - neues Verfahren für Qualitäts-sicherung und Evaluation in der Frührehabilitation? In: Hedon-Klinik (Hrsg.): Qualitätsmanagement, Neurologische Frührehabilitation. Tagungsband zum 2. Reha-Symposium Neurologie und Orthopädie Lingener Tage 1996. Münster: Rhema-Verlag 1996, S. 209-231

21.) Im Dialog bleiben. In: Lermann, G. (Hrsg.): Ungeteilt sterben. Kritische Stimmen zur Transplantationsmedizin. Mainz: Lermann-Verlag 1996, S. 113-117

20.) Dialogaufbau in der Frühphase mit komatösen Schädel-Hirn-Verletzten. In: Lipp, B., Schlaegel, W. (Hrsg.): "Wege von Anfang an". Frührehabilitation schwerst hirngeschädigter Patienten. Villingen-Schwenningen: Neckar-Verlag 1996, S. 202-243

19.) Hirntod aus medizinischer Sicht - ein unbewältigter Fortschritt? In: DRK-Schwestern-schaft Lübeck e.V. (Hrsg.): Hirntod - Transplantation. Aspekte, Fragen und Probleme aus pflegerischer Sicht. Lübeck: Eigenverlag 1996, 4-15

18.) "Wofür leben wir überhaupt?" Erinnerungs-arbeit mit Anke's Körperselbst - eine Geschichte traumatischer antidialogischer Bedingungen. In: Jantzen, W., Lanwer-Koppelin, W. (Hrsg.): Diagnostik als Rehistorisierung. Methodologie und Praxis einer verstehenden Diagnostik am Beispiel schwer behinderter Menschen. Berlin: Edition Marhold 1996, S. 237-280

17.) Wieviel Gehirn braucht ein Mensch? Dialogaufbau mit Menschen im Koma und apallischen Syndrom. In: Doering, W. und W., Dose, G., Stadelmann, M. (Hrsg.): Sinn und Sinne im Dialog. Dortmund: Borgmann 1996, S. 57-93

16.) Hirntod und Gesamttod. Warum ist das Problem des Hirntods nicht bewältigt? In: Greive, W., Wehkamp, K.-H. (Hrsg.): Erzeugung und Beendigung des Lebens. Das Menschenbild in der Medizin und seine Konsequenzen. Loccumer Protokolle 63/94 Rehburg-Loccum: Ev. Akademie Loccum 1995, S. 151-170

15.) Early Rehabilitation - A New Treatment Strategy for Head Trauma Patients. New Trends and Experience from Germany. In: Berichtsband zu einem Internationalen Symposium: Diagnose und Behandlung von Patienten im Koma. Christliche Universität Indonesiens in Jakarta, 23. Oktober 1993. Jakarta: Universitas Kristen Indonesia 1995, pp. 56-90

14.) Neuropsychodynamische Aspekte des traumatischen Komas. In: Mauritz, K.-H., Hömberg, V. (Hrsg.): Neurologische Rehabilitation 3. Bern, Göttingen, Toronto: Huber 1995

13.) Koma und apallisches Syndrom - sinnvolles Leben an der Grenze zum Tod. In: Jantzen, W. (Hrsg.): "Euthanasie" - Krieg - Gemeinsinn. Solidarisch handeln, demokratisch verantworten: Für ein humanes Leben aller! Jahrbuch für systematische Philosophie '94. Münster: Lit 1995, S. 80-90

12.) Neuropädagogik: Kommunikation mit Koma-Patienten. Erkenntnisse und Perspektiven neurowissenschafltichen Denkens und Handelns. In: Greive, W., Wehkamp, K.-H. (Hrsg.): Neurowissenschaften und ganzheitlich orientierte Medizin. Loccumer Protokolle 26/94. Rehburg-Loccum: Ev. Akademie Loccum 1995, S. 15-44

11.) Lurijas Bedeutung für ein umfassendes integriertes humanwissenschaftliches Verständnis im Umgang mit hirnverletzten Menschen (als Subjekt). In: W. Jantzen (Hrsg.): Die neuronalen Verstrickungen des Bewußtseins. Zur Aktualität von A.R. Lurijas Neuropsychologie. Münster: Lit 1994, S. 205-266

10.) Dialogaufbau in der Frührehabilitation mit Komapatienten auf der Intensivstation. In: Neander, K.-D., Friesacher, H., Meier, G. (Hrsg.): Handbuch der Intensivpflege. Landshut: ecomed-Verlag 1993, Kapitel IV 2.4., S. 1-24

9.) Frühe Dialoge mit komatösen Hirnverletzten. In: Mauritz, K.-H., Hömberg, V. (Hrsg.) Neurologische Rehabilitation 2. Verlag Hans Huber, Bern, Göttingen, Toronto, 1992, S. 156-162

8.) Neurophysiologie und Pädagogik. In: Logik der Pädagogik. Pädagogik als interfakultäres Fachgebiet. In: Möller B. (Hrsg.) Bd. 3, Bibliotheks- und Informationssystem (BIS) der Universität Oldenburg, Oldenburg 1992, S. 41-62

7.) Systemtheoretische Perspektiven in der (Früh)-Rehabilitation Hirnverletzter aus klinisch-neuropädagogischer Sicht. In: Mauritz, K.-H., Hömberg, V. (Hrsg.) Neurologische Rehabilitation 1. Verlag Hans Huber, Bern, Göttingen Toronto, 1991, S. 41-44

6.) Neuropädagogik - ein neues Konzept in Behindertenpädagogik und neurologischer (Früh)Rehabilitation. In: Rehabilitationszentrum Berlin-Ost e.V. (Hrgs.): Berichtsband zum Wissenschaftlichen Kolloquiums "Komplexe Rehabilitation physisch-psychisch Geschädigter. Stand und Entwicklungstendenzen" an der Humboldt-Universität zu Berlin am 22. Februar 1991. Berlin: Eigenverlag 1991 S. 40-54

5.) Die Wirbelsäule aus neurochirurgischer Sicht. Aufbau und Funktion der Wirbelsäule. Vom Ischias zum Bandscheibenvorfall. Das Querschnittssyndrom. In: Eissing, V., Kleinhaus, B. (Hrsg.) Beiträge zur Gesundheitsdiskussion. Die Wirbelsäule. Versuch einer ganzheitlichen Sichtweise. Fehn-Verlag Johs. Eissing, Papenburg 1990, S.17-47

4.) Ultrasonic Surgical Aspiration of Brain Tumors. In: Advances in Neurosurgery. W. Walter, M. Brandt, M. Brock, H. Klinger (eds.) Vol. 16 (1988) pp. 44-51

3.) Importance of Computerassisted Cisternography and Myelography for Surgical Treatment of Cranial and Spinal Dysraphic Malformations. In: Voth D. et al. (Eds.): Neural Tube Defects. Berlin, New York: de Gruyter 1986, pp. 187-192

2.) Computer-Tomographie: Fortschritt für wen? In: Dersee T. und Dupke S. (Hrsg.) Dokumentation des Gesundheitstages Berlin, Bd. 4, Bankrott der Gesundheitsindustrie. Eine Kritik der bestehenden medizinischen Versorgungssysteme. Zur technischen Revolution im Gesundheitswesen. Berlin: Verlagsgesellschaft Gesundheit mbH, S. 122-135

1.) (zusammen mit E. Girth, M.S. Drexler, Th. Weiler, J. Breddemann): Veränderungen krankenhausärztlicher Tätigkeit - eine empirische Untersuchung (1970-77). Jahrbuch für kritische Medizin, Argument Verlag, Sonderband 37 (1979) S. 72-85

Zeitschriftenbeitraege





3. Zeitschriftenbeiträge

86.) Das dialogische Prinzip in der Patienteninteraktion. Rezension zu "Nonverbale Interaktion mit demenzkranken und palliativen Patienten. Kommunikation ohne Worte -KoW", hrsg. von Astrid Steinmetz (2016), Wiesbaden: Springer-Verlag, in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 4/2016 S. xxx-xxx)

85.) Neurologische Frühreha und Teilhabe von Komapatienten. Intensiv 2016; 24 (1): 32–39

84.) Teilhabeorientiertes Arbeiten un der neurologischen Frührehabilitation. Zeitschrift für Neuropsychologie 26 (2015) 3, 213 (Abstract)

83.) (zusammen mit Claudia Wendel) Teilhabeorientiertes Arbeiten in der Neuro-Rehabilitation. Zeitschrift für Neuropsychologie 26 (2015) 3, 199 (Abstract)

82.) (zusammen mit J. Alber und G. Schulze) Kooperation von Pflege und Neurorehabilitationspädagogik in der Rehabilitation nach Schlaganfall. Pflege & Gesellschaft. Zeitschrift für Pflegewissenschaft 20 (2015) 3, 227-241

81.) Neurologische Frührehabilitation und Teilhabe von Komapatienten. (Abstract). Wundmanagement. 9 (2015) Suppl. 1, S. 31-32

80.) Schwere Bewusstseinsstörungen - Teilhabe von Anfang an. (Symposium Neuropsychologische Frührehabilitation, 29. Jahrestagung der GNP e.V. in Oldenburg). Z. Neuropsychol. 25 (2014) 3, 181 (Abstract)

79.) Zieger, A.: Social brains - social hearts: Concepts of death in an ageing society. Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung 17 (2010) 3, 35 (Abstract)

78.) Zieger, A.: Im Zweifel für das Leben! Stellungnahme zum BGH-"Sterbehilfe"Urteil vom 25. Juni 2010. NOT 4/2010, S. 28-29

77.) Janssen, H., Zieger, A.: Projekt tiergestützte Therapie auf einer neurologisch-neurochirurgischen Frührehastation. Neurologie & Rehabilitation, 15 (2009) 1, 52-53

76.) Umgang mit wahrnehmungsbeeinträchtigten Patienten. PLEXUS Pflegejournal für Anästhesie und Intensivbehandlung, 16 (2008) 2, 18-21

75.) Bewegungslos - Bewusstlos - Sprachlos? Früher Dialogaufbau auf der Intensivstation. Neurologie & Rehabilitation, 14 (2008) 3, 166-167

74.) Umgang mit wahrnehmungsbeeinträchtigen Patienten. Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung, 15 (2008) 1, 292-294

73.) Wieviel Gehirn braucht ein Mensch? Anmerkungen zum Anencephalie-Problem aus beziehungsmedizinischer Sicht. Mitteilungen der Luria-Gesellschaft, 14 (2007) 1, 22-41

72.) Die Befreiung der Eingeschlossenen - Frührehabilitative und ethische Herausforderungen im Umgang mit der subjektiven Lebenswirklichkeit von Menschen im Locked-in-Syndrom. Intensiv, 15 (2007) 5, 234-241

71.) Heindorf, R., Müller, S. & Zieger, A.: Evidenzbasierte neuropsychologische Therapie in der Frührehabilitation von komatösen und apallischen Patienten. Zeitschrift für Neuropsychologie, 18 (2007) 1, 29-39

70.) Wieviel Gehirn braucht ein Mensch? - Anmerkungen zum Anencephalie-Problem aus beziehungsmedizinischer Sicht. Behindertenpädagogik, 46 (2007) 1, 52-66

69.) Verweildauer und Remission bei Koma-Patienten - Outcome-Analyse über 7 Jahre Frührehabilitation. Reha aktuell, 2 (2005) 4, 9-12

68.) Kein Sterben in Würde. Stellungnahme zu Terri Schiavo. Behindertenpädagogik, 44 (2005) 5, 198-199

67.) Zur Persönlichkeit des Wachkoma-Patienten. Fragile Extra Nr. 2, Juni 2005, 18-20 (franz.: 21-23)

66.) Zur Persönlichkeit des Wachkomapatienten. Mitteilungen der Luria-Gesellschaft, 12 (2005) 1, 9-17

65.) Lebensrecht für Komapatienten. In: Kühn, Ch., Mrosack, G., Pantke, K.-H. (Hrsg.): "... ich lebe gerne!" Metamorphose (LIS e.V.), 3 (2005) 62-72

64.) Ärztliche Expertise. In: Schönwiese, V., & Ch. Mürner (Hrsg.): Das Bildnis eines behinderten Mannes. Kulturgeschichtliche Studie zu Behinderung und ihre Aktualität. Psychologie und Gesellschaftskritik, 29 (2005) 1, 95-125 (113-116)

63.) Trauma, emotionale Verarbeitung und Körpersemantik am Beispiel von Koma- und Wachkoma-Patienten – Zur Bedeutung von unbewusster emotionaler Verarbeitung und nonverbaler Kommunikation. Psychotherapie, Psychosomatik und Medizinische Psychologie, 55 (2005) 2, 91-92 (Abstrakt)

62.) Wie stellt sich Koma dar? - Modifizierte Formen des Komas. Intensiv, 13 (2005) 1, 20-23

61.) Zur Persönlichkeit des Wachkomapatienten. Intensiv, 12 (2004) 6, 259-310

60.) Neuropsychologie und Körpersemantik am Beispiel von Wachkoma-Patienten. Plexus – Pflegejournal für Anästhesie und Intensivbehandlung, 12 (2004) 1, 53-62

59.) Der Wachkoma-Patient als Mitbürger. Lebensrecht und Lebensschutz von Menschen im Wachkoma und ihren Angehörigen in der Solidargemeinschaft. BEHINDERTE (Linz), 27 (2004) 1, 34-45

58.) Wie stellt sich Koma dar – modifizierte Formen des Komas. Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung, 11 (2004) 1, 274-277

57.) Neuropsychotraumatologie. Bericht zur AG 12 der Jahrestagung der AIM 6.11.-8.11.2003: Mitteilungen der Akademie für Integrierte Medizin, Nr. 10 (2004), 8

56.) Zur Persönlichkeit des Wachkomapatienten. NOT, 13 (2004) 1, 14-17

55.) Lebensrecht für Komapatienten. NOT, 12 (2003) 6, 20-23

54.) Zur Persönlicchkeit des Wachkoma-Patienten (2003). erschienen online in: BIDOK - Bibliotheks- und Dokumentationssystem der Universität Innsbruck. http://bidok.uibk.ac.at/­library/­zieger-persoenlichkeit.html


53.) Persönlichkeit und Lernen bei Wachkoma-Patienten. Fragile – Zeitschrift der Schweizerischen Vereinigung für hirnverletzte Menschen, Themenheft „Lernen“, Juni 2003, 52-57

52.) Komastimulation – was ist gesichert? Neurologie & Rehabilitation, 9 (2003) 1, 42-45

51.) Der schwerstgeschädigte neurologische Patient im Spannungsfeld von Bio- und Beziehungsmedizin. Intensivpflege, 10 (2002) 6, 261-274

50.) (zusammen mit P. Bavastro, H.H. Holfelder, K. Dörner): Sichern „Patientenverfügungen“ ein „Sterben können in Würde“? Kritische Überlegungen aus beziehungsethischer Sicht. Intensiv, 10 (2002) 5, 223-234

49.) Neurorehabilitation im Umbruch. Neurologie & Rehabilitation, 8 (2002) 4, 57-62

48.) Der Wachkoma-Patient als Mitbürger. Lebensrecht und Lebensschutz von Menschen im Wachkoma und ihren Angehörigen in der Solidargemeinschaft. WACHKOMA und danach 11 (2002) 2, 12-15

47.) Förderung von Handlungskompetenz in der Neuropsychologischen Frührehabilitation – ein neues Konzept? (Kommentar zum Beitrag von H. Hildebrandt Neurowissenschaftlichen Forum) Zeitschrift für Neuropsychologie 13 (2002) 2, 119-121

46.) (zusammen mit P. Bavastro, H.H. Holfelder, K. Dörner): Schlusswort zur Diskussion: Patientenverfügungen: Kein „Sterben können in Würde“ Deutsches Ärzteblatt 99 (2002) 30, A2027

45.) Ärztliche Kriterien für die Einschätzung der Wahrnehmungssituation des Patienten. Intensiv 10 (2002) 3, 119-123

44.) (zusammen mit H.H. Holfelder, P. Bavastro, K. Dörner): Sind „Patientenverfügungen“ ein geeignetes Mittel für ein „Sterben können in Würde“? Der Merkurstab 55 (2002) 2, 116-129

43.) (zusammen mit H.H. Holfelder, P. Bavastro, K. Dörner): Sterben können in Würde. Kritische Überlegungen aus beziehungsethischer Sicht. BEHINDERTE (Linz), 25 (2002) (1) 81-98

42.) (zusammen mit P. Bavastro, H.H. Holfelder, K. Dörner): Patientenverfügungen: Kein „Sterben können in Würde“ Deutsches Ärzteblatt, 99 (2002) 14, B770-772

41.) Ärztliche Kriterien für die Einschätzung der Wahrnehmungssituation des Patienten. Mitteilungen der Akademie für Integrierte Medizin (AIM) Nr. 6, August 2001, S.18-23

40.) Das Komaproblem als wissenschaftliche, geistige und praktische Herausforderung einer integrierten Human- und Neurowissenschaft im 21. Jahrhundert. Mitteilungen der Luria-Gesellschaft, 8 (2001) 2, 5-39

39.) Kommunikation und Dialogaufbau mit Menschen im Koma und Wachkoma. Themenheft „Kommunikation“ FRAGILE. Zeitschrift der Schweizerischen Vereinigung für hirnverletzte Menschen, 3 (2001) 24-29

38.) Ärztliche Kriterien für die Einschätzung der Wahrnehmungssituation des Patienten. Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung, 7 (2000) 1, 248-251

37.) (zusammen mit Hildebrandt, H. & Engel, A.): Herzratenvariabilität unter sensorischer Stimulation als prognostischer Parameter für das funktionelle Outcome beim schweren Schädel-Hirntrauma. Aktuelle Neurologie, 27 (2000) 22-28

36.) Ethische Grenzfragen in der Behandlung Schwerst-Hirngeschädigter. Mitteilungen der Luria-Gesellschaft e.V., 6 (1999) 1, 4-18

35.) (zusammen mit Hildebrandt et al.): Kardiosomatische Kopplung als differentieller Indikator für die Komatiefe und für die Effektivität sensorischer Stimulation. Aktuelle Neurologie, 26 (1999) 171-179

34.) (zusammen mit Hildebrandt, H. et al.): Differentiation of autonomic nervous activity in different stages of coma displayed by power spectrum analysis of heart rate variability. European Archives of Psychiatry and Clinical Neuroscience 248 (1998) 1, 46-52

33.) Grenzbereiche der Wahrnehmung - Die ungewöhnliche Lebensform von Menschen im Koma und Wachkoma. Behinderte (Linz) 21 (1998) 6, 21-40

32.) Neue Forschungsergebnisse und Überlegungen im Umgang mit Wachkoma-Patienten. Rehabilitation 37 (1998) 4, 167-176

31.) Interventionsbegleitendes Monitoring ereigniskorrelierter autonomer und elektrokortikaler Potentiale während Komastimulation nach schwerem Schädel-Hirntrauma. Zentralbl. Neurochir. 59 (1998) 1, 45/64 (Abstract)

30.) Frührehabilitation von Schwerst-Schädel-Hirnverletzten - Ärztliche Aspekte. http://bidok.uibk.ac.at/­texte/­wahrnehmung-Grenzber.htm1, Universität Innsbruck (1998)

29.) Frührehabilitation von Schwerst-Schädel-Hirnverletzten - Ärztliche Aspekte. Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung 5 (1998) 1, 220-223

28.) Viktor von Weizsäcker´s sozialmedizinischer Ansatz und sein Bezug zur Neuropsychologie (Luria) und Rehabilitation (Sierck). Mitteilungen der Luria-Gesellschaft 4 (1997) 1/2, 51-64

27.) Neue Forschungsergebnisse und Überlegungen im Umgang mit Wachkoma-Patienten. Hamburger Ärzteblatt 51 (1997) 6, 259-262

26.) (zusammen mit Hildebrandt, H. et al.): Die Integration sympathischer Modulation in die Herzfrequenz von Patienten im Koma. Neurologie & Rehabilitation 2 (1996) 4, 225-231

25.) (zusammen mit Hildebrandt, H. et al.): Endogene Zeitgeber als Indikatoren für Komatiefe und Remission. Z. EEG EMG 27 (1996) 282-286

24.) Stellungnahme zur „Euthanasie“ und zum Lebensrecht von Menschen im Koma und apallischen Syndrom (Wachkoma). Mitteilungen der Luria-Gesellschaft 3 (1/2) (1996), S 21-32

23.) Musik als Vermittlerin neuen Lebens - Soziales Zeichen der Hoffnung für Menschen im Koma und apallischen Syndrom. Zeitschrift für Heilpädagogik 47 (1996) 8, 310-317

22.) Kommunikation mit Bewußtlosen (Dialogaufbau) - Frühe Förderung auf der Intensivstation nach schwerem Schädel-Hirntrauma. Bewegung & Entwicklung. (1996) 8, 2-19

21.) Komastimulation in der Frühphase nach schwerem Schädel-Hirntrauma auf der Intensivstation - Sensorische Stimulation und Dialogaufbau. Not 4 (1996) 2, 56-59

20.) (zusammen mit Hildebrandt, H.): Unconscious processing of motor responses in a hemiplegic patient with anosognosia and neglect. European Archives of Psychiatry and Clinical Neuroscience 246 (1995) 1, 53-59

19.) Keine Euthanasie bei Wachkomapatienten. Behindertenpädagogik 34 (1995) 414-425

18.) Perspektiven für die Frührehabilitation im norddeutschen Raum. Mitteilungen der Luria-Gesellschaft, 1 (1994) 23-29

17.) Dialogaufbau in der Frühphase der Rehabilitation mit Patienten im Koma auf der Intensivstation. Berufsverband der Heilpädagogen (BHP) e.V.-Informationen, 9 (2) (1994) 8-19

16.) Dialogaufbau in der Frühphase der Rehabilitation mit Patienten im Koma auf der Intensivstation. Die Schwester/Der Pfleger, 62 (6) (1993) 480-488

15.) Selbstorganisation und Subjektentwicklung - Ontologische und ethische Aspekte neuropädagogischer Förderung schwerbehinderter Menschen. Behindertenpädagogik, 31 (2) (1992) 118-137

14.) Dialogaufbau in der Frührehabilitation. Erfahrungen mit komatösen Schädel-Hirn-Verletzten. Beschäftigungstherapie und Rehabilitation,31 (4) (1992) 326-334

13.) Frühe Dialoge mit Hirnverletzten: Dem Menschen im Koma begegnen. Soziale Medizin (Basel/Schweiz), 19 (2) (1992) 6-10

12.) Ergotherapie und Neuropädagogik. Zur Komplementarität zweier Ansätze im Prozeß der neurologisch-neurochirurgischen Rehabilitation. Beschäftigungstherapie und Rehabilitation. 31 (3) (1992) 246-251

11.) Frührehabilitation komatöser Patienten auf der neurochirurgischen Intensivstation. Zur Philosophie und Praxis einer interdisziplinären Aufgabe. Z.bl. Neurochir., 53 (2) (1992) 92-113

10.) Zur Rolle der Neurophysiologie in der Ausbildung von Behindertenpädagogen. In: Pädagogische Hochschule Magdeburg (Hrsg.): Magdeburger Hefte Nr. 1 1991, S. 12-22

9.) Behindertenpädagogik und Medizin - Perspektiven einer wissenschaftssynthetischen Betrachtung. Behindertenpädagogik, 29 (3) (1990) 298-312

8.) Practical Co-table for Direct Coronal CT Scanning. Neurosurgical Review, 12 (1989) 51-53

7.) Fein manövriert. Zum Maßnahmenkatalog für medizintechnische Großgeräte. Demokratisches Gesundheitswesen, 10 (1985) 14-15

6.) Non-traumatic Intracerebellar Hematomas: Prognostic Value of Volumetric Evaluation by Computed Tomography. Surgical Neurology, 22 (1984) 491-494

5.) Im Dienste der Gesundheit? Der Medizinisch-Industrielle Komplex auf dem Vormarsch. Demokratisches Gesundheitswesen, 6 (1981) 11-15

4.) Creutzfeldt-Jakobsche Krankheit: Das Computertomogramm in Korrelation zu klinischen, elektroenzephalographischen und neurologischen Befunden. Nervenarzt, 52 (1981) 685-691

3.) (zusammen mit Vonofakos, D. und Marcu H.): Subdural Hematoma Associated with Dural Metastatic Tumor. Neuroradiology, 20 (1980) 213-218

2.) Computertomographie - Fortschritt für wen? Demokratisches Gesundheitswesen, 2 (1980) 11-13

1.) Über rezidivierende paraneoplastische Hirnembolien. Fallbeschreibung und Literaturübersicht. Fortschritte der Neurologie und Psychiatrie, 47 (1979) 377-383




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